Er hat den undankbarsten Job der Bundesliga: Felix Magaths Nachfolger beim VfL Wolfsburg, Armin Veh, hält die “Titelverteidigung für utopisch”. Im Interview auf WELT ONLINE spricht Veh über das sportliche Erbe des Meistertrainers, den Transferpoker um Edin Dzeko und seine Saisonziele mit dem VW-Klub.
Vier Tage vor dem Trainingsbeginn mangelt es dem Profikader des Hamburger SV an Qualität und Quantität. Der neue Trainer Bruno Labbadia drängt mit Vehemenz darauf, die geplanten Transfers zügig zum Abschluss zu bringen. Und Aufsichtsratschef Horst Becker attestiert Bernd Hoffmann “ein Image-Problem”.
Der in München aussortierte Tim Borowski hat mit Werder Bremen über eine Rückkehr an die Weser verhandelt. Außerdem: Bayern-Manager Uli Hoeneß kündigt Franck Ribery für den ersten Trainingstag an, Schalker Jermaine Jones fällt drei Monate aus, und Luiz Felipe Scolari kritisiert Michael Ballack.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis das Internet auch die TV-Bildschirme erobert. Mit neuen Geräten lassen sich im Hintergrund Filme schauen, während im Vordergrund im Web gesurft wird. Die Technik ist mittlerweile ausgereift. WELT ONLINE stellt einige Geräte vor.
Meredith Michaels-Beerbaum ist tief erschüttert über die Dopingskandale der Reiter. Beim CHIO in Aachen will die weltbeste Springreiterin um den Ruf des Pferdesports kämpfen. “Wir brauchen mehr Transparenz”, sagt die 39-Jährige und will beweisen, dass Tierliebe wichtiger ist als gute Geschäfte und Siegprämien.
1001 PS unter der Haube und ein Rennfahrer auf dem Beifahrersitz – “Feel the road” heißt das exklusivste Fahrtraining, das es gibt. Nur Käufer eines Bugatti Veyron (1,1 Millionen Euro netto) können es buchen. Nur sie werden wohl auch die 9800 Euro dafür aufbringen. WELT ONLINE durfte umsonst mitfahren.
Technik im Kurztest: Einen Multimedia-Player in ganz ungewöhnlichem Design hat der Hersteller iRiver entwickelt. Der “P7″ spielt Videos und Musik ab, zeigt Fotos. Er ist flach und schick – schwächelt aber beim Touchscreen. Auch eine Funkverbindung könnte das Gerät vertragen.
Ganz schön gaga: Der Auftakt der “Sportfreunde Pocher – alle gegen die Bayern” war mehr Comedy als Casting. Trotzdem ist dem Sender ein Überraschungscoup gelungen. Der Unterhaltungswert verhielt sich antiproportional zum Input. Und auch die Sponsoren sind zufrieden.