Wer dachte, der Boden des Casting-Sumpfes sei erreicht, wird von der Sendung “Sommermädchen 2009″ eines Besseren belehrt: Halbnackte Zicken planschen, giften und posieren um die Wette. Sie kämpfen um einen Titel, der überhaupt keiner ist. Und liefern sich dabei ein trauriges Rennen um 15 Minuten Berühmtheit.
Roger Federer hat zum sechsten Mal in Wimbledon gewonnen. Der Schweizer bezwang im Endspiel Andy Roddick in fünf Sätzen und schrieb damit Tennis-Geschichte: Als erster Profi holte der 27-Jährige 15 Grand-Slam-Titel. Er ist damit besser als Pete Sampras und verdrängt in der Weltrangliste Rafael Nadal von Platz eins.
Der US-Automarkt liegt am Boden, die Hersteller sind pleite, viele Fabriken stehen vor dem Aus. Ausgerechnet jetzt baut Volkswagen für mehr als eine Milliarde Dollar ein neues Werk in den USA und behauptet unbeirrt, die Zeiten dafür könnten kaum besser sein. WELT ONLINE hat sich am neuen Standort umgesehen.
Julius Brink und Jonas Reckermann haben als erstes europäisches Team in der Beachvolleyball-Geschichte WM-Gold gewonnen. Das erst seit diesem Jahr gemeinsam antretende Duo aus Leverkusen und Köln besiegte im Endspiel von Stavanger die Weltranglistenersten Harley und Alison aus Brasilien völlig überraschend.
Der neue Firefox-Browser 3.5 von Mozilla ist wesentlich schneller als seine Vorgänger. Er kann Videos und bestimmte Musikdateien komfortabel abspielen. Mit der neuen Funktion Private Browsing kann Firefox Daten, die bei einer Web-Sitzung anfallen, unterdrücken oder löschen.
Golf-Profi Martin Kaymer hat die Open de France in Paris gewonnen und damit seinen dritten Sieg auf der Europa-Tour gefeiert. Im Stechen am ersten Extra-Loch setzte sich der 24-Jährige gegen Lee Westwood aus England durch und ist damit um 666.660 Euro reicher – das höchste Preisgeld seiner Karriere.
Mark Cavendish hat die zweite Etappe der 96. Tour de France gewonnen. Der Brite setzte sich nach 187 Kilometern von Monaco nach Brignoles im Massensprint bei brütender Hitze durch. Als bester deutscher Fahrer belegte Gerald Ciolek Rang sechs, der Schweizer Fabian Cancellara verteidigte das Gelbe Trikot.
Claudia Pechstein ist wild entschlossen, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die ein Präzedenzfall immer lässt. Doch das Langzeitblutprofil droht ihr zum Verhängnis zu werden. Die Taktik des Pechstein-Lagers: Der Wert soll natürlich erklärbar sein und so der gesamte indirekte Dopingnachweis als unzulässig erklärt werden.