Sep 30

eingne guten generator gibt es unter

http://www.waldhueter.de/page.php?go=generator

http://rinkworks.com/namegen/

http://rumandmonkey.com/widgets/toys/namegen/


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Sep 30

antworten zum thema:
Sonstiges Direkt auf Lokalisten-ID verlinken / Was ist lokalisten-id?

Social Networks

gruß


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Sep 30

Stoiber transrapid übersetzung (englische untertitel)
http://www.youtube.com/watch?v=bMUxRA4B9GE

http://www.youtube.com/watch?v=aEodZtqhtuw


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Sep 30


Zitat

Ja, sie hatte Erfolg. Zumindest bei männlichen Erstwählern konnte die
Piratenpartei ein gutes Ergebnis erzielen. Doch weder ihre
Kostenlos-Politik in Bezug auf das Internet noch ihr prominentester
Kopf, Jörg Tauss, laden zu irgendeiner Art von Nachahmung ein. Die
anderen Parteien sollten sich davor hüten.

Nein, diese jungen Leute! Wählen mit 13 Prozent (männliche
Erstwähler) die Piratenpartei. Ein nach einer schwedischen Webseite
benannter Club, der nicht nur mit dem Urheberrecht Probleme hat,
sondern auch gegen alle Regeln des politischen Geschäfts verstößt: Die
Piraten haben, erstens, keinen Kopf, den irgendjemand kennt, zweitens,
keinerlei geschlechterausgewogene Repräsentanz, die doch heute
angeblich zwingend notwendig ist, und ließen sich dann noch drittens,
mit dem unter einem grauenvollen Verdacht stehenden Ex-SPD-Abgeordneten
Jörg Tauss ein und damit mit dem wählerabschreckendsten Thema
überhaupt: der Kinderpornografie.

Mehr kann man eigentlich nicht falsch machen und doch hat es für zwei
Prozent bundesweit gereicht und zwei Erwähnungen durch die
Bundeskanzlerin (eine mehr als die CSU) bei ihrer heutigen
Pressekonferenz.

Erstaunlich? Sicher. Aber es ist ebenso erstaunlich, dass mein
27-jähriger Nachbar die Hälfte seiner Lebenszeit als „Kampf-Kleriker“
in der virtuellen Welt von „World of Warcraft“ verbringt. Das Netz
macht eben nicht nur Informationen verfügbar, sondern gebiert auch
Nischen, in der sich zum Nerd geadelte Sonderlinge jedem sozialen
Umfeld entziehen können. Sicher, das ist Freiheit.

Aber, mal ehrlich, gerade jungen Männern tut eine regelmäßige Begegnung
mit Phänomenen aus der realen Welt gut – es müssen ja nicht gleich
Frauen sein.

Nach dem Piratenerfolg droht nun die Reaktion der etablierten Parteien.
Der Wahlkampf soll stärker über das Netz geführt werden? Weil es so
schön interaktiv ist? Dem Flugblattverteiler in der Fußgängerzone kann
ich doch auch Widerworte geben! Die SPD war online diesmal eher besser
als die Konkurrenz. Boden gutgemacht hat Steinmeier aber nur mit dem
guten alten Fernsehen.

Oder soll man das Anliegen der Piratenpartei ernst nehmen? Nein! Auf
keinen Fall! Denn sie verteidigt die Kostenlos-Kultur des Netzes.
Gerade diese aber muss überwunden werden, wenn auch Musiker, Künstler,
Autoren, Journalisten (Eigeninteresse des Autors? Aber hallo!) von
ihrer Arbeit leben sollen. Nicht jedem reicht es, virtuelle Freunde in
einer virtuellen Kneipe zum virtuellen Bier einzuladen.

Der Kommentar zur Wahl kommt von der Welt:
http://www.welt.de/politik/bundestagswah…en-Piraten.html


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Sep 30

Antworten hierzu gibt es unter:

Bei Daimler gründet sich ein Schwulen- und Lesbennetzwerk

Schwule starten Massen-Outing bei Daimler


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Sep 30


Zitat

Aufruhr beim Autobauer Daimler: Die schwulen und lesbischen Mitarbeiter des Unternehmens haben damit begonnen, sich massenhaft zu outen – und in einem Netzwerk zu organisieren. Das sehen sie als "Befreiung". In einigen Konzernbereichen stößt die Aktion allerdings auf Zurückhaltung.

Besonders anstrengend fand Johanna Kösler früher die Montage. Als sie nach Wochenenden oder Urlauben mit ihrer Lebensgefährtin ins Büro kam und flunkern musste. Die 48-Jährige ist homosexuell. Bis vor fünf Jahren wusste das niemand im Büro. Die Geheimhaltung kostete Kösler zunehmend Kraft. „Es fällt schwer, wenn man über einen Teil seines Lebens nicht sprechen kann“, sagt sie. Schließlich outete sich Kösler am Arbeitsplatz, sie empfand es als „Befreiung“. Nach guten Erfahrungen will sie jetzt auch andere dazu ermuntern. Sie gründete mit weiteren Homosexuellen das Schwulen- und Lesbennetzwerk bei Daimler in Stuttgart. In dieser Woche fand die Gründungsversammlung statt.

Sikorski trifft sich schon seit mehr als zehn Jahren in einem privaten Kreis mit homosexuellen Arbeitskollegen. Jetzt wollten sie „etwas Offizielles starten“. Mit ihrem Netzwerk richten sie sich nicht nur an Homosexuelle. „Wir sind Ansprechpartner für alle Menschen im Unternehmen“, betont Kösler. Sie hoffe darauf, dass auch viele heterosexuelle Vorgesetzte und Kollegen zu den Treffen kommen und ein lebendiger Dialog über Homosexualität im Unternehmen entstehe. Durch den offenen Umgang mit dem Thema sollen auch andere ihr Glück mit den Kollegen teilen können wie Kösler und Sikorski: Sie haben beide ihre Lebenspartner im Sommer geheiratet und viele Glückwünsche und Geschenke aus dem Büro erhalten.

http://www.welt.de/wirtschaft/article4641734/Schwule-starten-Massen-Outing-bei-Daimler.html


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Sep 30


Zitat


Das Schwulen- und Lesbennetzwerk GL@D der Daimler
AG kommt am Donnerstag, 24. September 2009, in Stuttgart zum ersten
offiziellen Netzwerktreffen zusammen. Auf dem Programm stehen neben der
Gründung als Mitarbeiternetzwerk ein erster Erfahrungsaustausch und das
Knüpfen neuer Kontakte.
Ziel des Netzwerkes ist
es, eine Selbstverständlichkeit im Umgang mit Homosexualität am
Arbeitsplatz zu schaffen. Das Netzwerk zählt bereits rund 40 Mitglieder
aus dem Großraum Stuttgart und hat sich aus einem privaten Stammtisch
von Daimler-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern entwickelt. Mit der
offiziellen Gründung als Mitarbeiternetzwerk wird es nun in seiner
Arbeit vom Diversity-Management der Daimler AG unterstützt. (ampnet/Sm)

unsere welt wird langsam echt offener


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Sep 30

Ein Mensch, noch ungeübt im Grillen,

muß dringend seine Hunger stillen.

Und hat zu seinem Glück gefunden

Fünf Mann vereint um Grill und Lunten.

Man sieht, daß sie die Grillkunst kennen,

Denn Kohlen und nicht Würste brennen.

Der Hungernde faßt rasch vertrauen,

Und -anstatt hungernd zuzuschauen-

Spricht einen er der fünfe an,

Ob er partizipieren kann.

Allen zugleich kommt der Gedanke:

Wir müßten noch mal flugs zur Tanke

Doch null von fünf hab’n Lust zu Laufen,

Um Bier und Würste einzukaufen.

Also faßt man den Entschluß,

Das das der Neue machen muß.

Und dem, vom Hunger angetrieben,

Ist wirklich keine Wahl geblieben.

Jedoch den fünfen dämmerts leise,

Dieser Entschluß war nicht sehr weise.

Denn nach der Rückkehr stellt sich raus,

der Tüteninhalt ist ein Graus.

Der Neue duldet kein Gemecker:

"Ich finde Tofu-Wurst echt lecker.

Auch muß ich Euch den Hinweis geben,

In Zukunft mehr gesund zu leben."

Die fünfe sind zutiefst verdrossen,

Über den neuen Grillgenossen.

Und sind sich einig in dem Urteil,

Der Bengel stiftet nichts als Unheil.

Der merkt davon jedoch recht wenig

Und hält sich für den Bratwurstkönig.

Der fünfe Unmut wird vermehrt,

Als der sich über Rauch beschwert.

Er widerspricht Naturgesetzen,

Fängt an im Kreis herumzuhetzen.

Ein jeder weiß das kann nicht glücken,

Man hat den Wind ja nie im Rücken.

Und außerdem, bei solchen Taten,

Kommt man nur selber außer Atem.

Den Fünfen ist das nicht geheuer,

Beim Flüchten fängt der Fremde Feuer.

Zum Löschen wird er kurzentschlossen,

Mit Sprudelwasser übergossen.

Der Fremde hat sich bald erholt,

Doch bleibt für immer angekohlt.

Und als Moral wär zu behalten,

Kämpf nie gegen Naturgewalten.


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