Die letzten drei Spiele hat der VfB Stuttgart allesamt gewonnen. Im Tor stand dabei Sven Ulreich, aber seine Zeit ist trotz guter Leistungen vorbei. Denn die Sperre von Jens Lehmann ist abgelaufen, und Trainer Christian Gross setzt auf den Routinier. Dabei wird längst schon über die Torwart-Nachfolge diskutiert.
Die Geldinstitute haben kräftig an der Gebührenschraube gedreht. Für das Abheben an fremden Geldautomaten werden nicht selten zehn Euro fällig – und das sogar, wenn nur 50 Euro abgeholt werden. Im Schnitt stiegen die Gebühren um 13 Prozent. WELT ONLINE stellt die schlimmsten Abzocker vor.
Es klingt verlockend: Ein Informant bietet Finanzminister Wolfgang Schäuble brisante Daten an, mit denen der Fiskus Hunderte Steuersünder überführen könnte. Doch Schäuble sollte widerstehen. Denn der Preis für den Deal wäre hoch: Der CDU-Minister müsste das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit opfern.
Es ist Weltwirtschaftsforum – und eine Berufsgruppe steht heftig wie nie in der Kritik: die Banker. Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft überbieten sich mit schrillen Tönen gegen die Geldinstitute. Und das wohl zu Recht: Denn die Branche hat bis heute keine glaubhaften Reformvorschläge vorgelegt.
Die Münchener Staatsanwaltschaft ermittelt einem Zeitungsbericht zufolge gegen die BayernLB wegen eines brisanten Korruptionsfalls. Die Skandalbank soll den früheren Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider bestochen haben – mit einer Millionenzahlung für einen Fußballclub. Die Initiative ging dabei möglicherweise von Haider aus.
Über 100 Euro geben die Deutschen pro Kopf jährlich für Pflanzen und Blumen aus. Und sie verschenken sie am liebsten, häufiger noch als Bücher und Kosmetikartikel. Daher hat die Branche auch nicht unter der Krise gelitten. Bei der Auswahl der Gewächse jedoch erweisen sie sich als Traditionalisten.
Die Hoffnung des Porsche-Aufsichtsratsvorsitzenden Wolfgang Porsche auf eine ruhige Hauptversammlung war vergebens. Die Aktionäre nutzten das Treffen in der Stuttgarter Porsche-Arena zur Abrechnung mit den entlassenen Vorständen Wiedeking und Härter und mit dem Porsche-Aufsichtsrat.
Der Firmenpatriarch Theo Müller wird heute 70 Jahre alt. Er gilt als starrsinnig und rechthaberisch. Doch seine Karriere ist beachtlich: Innerhalb weniger Jahre hat er den einstigen Fünf-Mann-Betrieb seines Vaters zu einer der größten Molkereien in Europa ausgebaut. Offen aber ist seine Nachfolge.