Der Zweite Weltkrieg war bislang Schwarz-Weiß. Das ändert sich mit dem ARD-Dreiteiler “Der Krieg”, der bislang unbekannte Fotos und Filme zeigt. Die Macher greifen darin zu einem Trick, um das Fiasko noch imposanter zu gestalten. Sie haben das Material nachkoloriert – und das Geschichts-TV neu erfunden.
Absolutes Quotentief für “Wetten, dass..?”: Bloß 7,8 Millionen Zuschauer verfolgten die ZDF-Show und bescherten damit der erfolgsverwöhnten Sendung ein Allzeittief. Das lag aber nicht nur an Dieter Bohlens “Deutschland sucht den Superstar”, sondern vor allem an den Olympischen Spielen.
Verkehrte Welt bei “Deutschland sucht den Superstar”: Auf musikalisches Talent der Kandidaten kommt es bei Dieter Bohlens RTL-Show nicht mehr an. Viel wichtiger sind die Biografien der Teilnehmer. Und darum scheinen die drei Finalisten nach der zweiten Mottoshow inoffiziell längst festzustehen.
Axel Teichmann hat über 50 Kilometer Silber und damit die letzte Medaille für Deutschland bei den olympischen Winterspielen in Vancouver gewonnen. Der 30-Jährige musste sich im Zielsprint nur dem überragenden Norweger Petter Northug geschlagen geben. Dabei war Teichmann wenige Kilometer zuvor schon fast abgehängt.
Bei den Worten Golf und Polo denkt der neue Opel-Chef Nick Reilly zuerst an Sportarten. Und um im Bild zu bleiben, vergleicht er die eigene Marke am liebsten mit dem Rugbyspiel: bodenständig und nah am Volk. Nach diesem Motto will er mit den Autos aus Rüsselsheim schon 2012 wieder Gewinne einfahren.
Die olympischen Winterspiele haben vielen Sportlern Medaillen gebracht und so zu Ruhm und Ehre verholfen. Andere wiederum bleiben in Erinnerung, weil sie durch ihre Bemerkungen auffielen – ob gewollt oder nicht. WELT ONLINE hat die besten Sprüche der vergangenen zwei Wochen aus Vancouver und Whistler zusammengestellt.
Die genaue Anzahl der Gewinner und Verlierer ist bei 2631 Athleten aus 82 Ländern, die bei den XXI. Olympischen Winterspielen in Kanadas Pazifikmetropole Vancouver um 86 Goldmedaillen kämpften, natürlich nur schwer festzulegen. Aber bei einigen Sportlern und Sportlerinnen war ziemlich klar, zu welcher Gruppe sie gehören.
Wenn ein Schalker Trainer das Revierderby gegen Dortmund gewinnt, braucht er eigentlich Bleischuhe, um auf dem Boden zu bleiben. Doch nach dem Sieg war bei Felix Magath von Euphorie wenig zu spüren. Mit WELT ONLINE spricht er über seinen Wutausbruch, die Moral seiner Mannschaft und ihre Meisterchancen.