Im Vergleich zum Vorjahr sind die Gehälter der Dax-Vorstände 2009 erneut gesunken. Allerdings müssen nicht alle Konzernchefs über sinkende Einkommen klagen. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann führt die Liste der Spitzenverdiener wieder an. Er konnte sein Einkommen verfünffachen.
Als früherer Vorstandschef trug Thomas Middelhoff seinen Teil zur Pleite von Arcandor bei. Finanzielle Sorgen muss er sich allerdings nicht machen: Laut einem Medienbericht hat er einen hoch dotierten Beratervertrag von Arcandor-Großaktionär Sal. Oppenheim erhalten. Die Bank selbst hatte später auch mit Problemen zu kämpfen.
Wayne Rooney hat sich bei Manchester United vom jähzornigen Wunderkind zu einem seriösen Teamplayer gewandelt. Verantwortlich dafür ist Teammanager Alex Ferguson und auch der Verkauf von Cristiano Ronaldo. Nach München kommt der 24-Jährige nun als fertiger Weltklassestürmer.
Digitale Profile, E-Mail-Konten, Passwörter. Was passiert mit den gespeicherten Daten, wenn der reale Nutzer stirbt? In Schweden können sich Verstorbene nun online beisetzen lassen. Agenturen als digitale Nachlassverwalter kümmern sich im Todesfall um Facebook- und E-Mail-Konten.
Die Dallas Mavericks haben das Spitzenspiel in der Western Conference gegen die Denver Nuggets gewonnen und verbesserten sich dadurch auf den zweiten Tabellenplatz. Überragender Akteur war wieder einmal Dirk Nowitzki, dem ein “Triple-Double” gelang. “Das hat definitiv Spaß gemacht”, sagte der gebürtige Würzburger.
Apple vertreibt sein iPhone in jedem Land nur mit einem Partner. In Deutschland ist das T-Mobile in den USA bislang AT&T. Nach Informationen des „Wall Street Journal” arbeitet Apple nun an einem Standard, der vom Konkurrenten Verizon genutzt wird. Offen ist, wann das Monopol in Europa fällt.
Entsetzen macht sich in Moskau nach den blutigen Anschlägen in der Metro breit. Mindestens 37 Menschen starben. Viele Moskauer scheinen angesichts des Terrors resigniert zu haben. Und in ganz Russland fragen sich die Menschen, ob ihr Land vor einer neuen Welle des Terrors steht.
Der Umgang mit kinderpornografischen Internetseiten sorgte erst in Deutschland, nun in der EU für Diskussion. Brüssel will die Seiten sperren, ganz so wie es die frühere Familienministerin Ursula von der Leyen wollte. In Deutschland setzte die FDP jedoch durch, dass ein Gesetz zur Löschung geschrieben werden soll.