Marcelo Bordon zählt gegen Werder Bremen wieder zu den wichtigsten Figuren in Felix Magaths System. Schalkes Trainer sieht den Brasilianer als Chef der Abwehr und Anführer der jungen Mannschaft. Im Interview mit WELT ONLINE spricht der 34-Jährige über den Titelkampf, Magaths Tricks und seinen vorzeitigen Abschied.
Nachdem Mitsubishi – dem Pajero sei Dank – lange Jahre als Allrad-Spezialist galt, nehmen die Japaner jetzt Abschied vom Abenteuer und lenken den Kurs zurück auf die Straße. Das jüngste Beispiel dafür ist der ASX, der als Crossover im Juni an den Start geht und Nissan Qashqai und Skoda Yeti einheizen soll.
Wer schmutzigen Stahl- und Alu-Rädern wieder zu neuem Glanz verhelfen will, sollte zum richtigen Mittel greifen. Hier sind Felgenreiniger die richtige Wahl, denn mit Seifenwasser und Bürste allein lässt sich meist nur wenig ausrichten. Ein aktueller Test zeigt: Die teuersten Reiniger sind mitnichten die besten.
Weil die Metropolen auf der ganzen Welt weiter wachsen, müssen die Hersteller neue Mobilitäts- und Fahrzeugkonzepte erfinden. Viele Autos der Zukunft werden wohl nur noch entfernt so aussehen, wie wir Autos heute kennen. Vor allem aber werden sie deutlich kleiner werden – sie werden es müssen.
Sie galten als sicherer Hafen für konservative Anleger: die Staatsanleihen der Euro-Länder. Doch diese Zeiten sind seit dem griechischen Drama passé. Die Kursausschläge werden größer, die Risiken nehmen zu. Immerhin: Experten sehen bei einigen Staaten noch die Möglichkeit, etwas Geld zu verdienen.
Neue Hoffnung für Griechenland: Die deutschen Finanzinstitute arbeiten offenbar an einer Milliardenspritze für den kriselnden Euro-Partner. Ziel soll ein “symbolisches Zeichen” sein, mit dem die Märkte beruhigt werden. Vor allem Deutsche-Bank-Chef Ackermann macht sich für die Griechen stark.
Berlin wird immer mehr zum Schwerpunkt für Bahntechnik und Verkehr. Bombardier unterhält sein Hauptquartier für Schienenverkehr seit einigen Jahren in der Stadt und auch die Deutsche Bahn hat ihren Konzernsitz hier. Jetzt verlegt Siemens die Geschäftsleitung der Verkehrssparte in die Hauptstadt.
Was passiert eigentlich, wenn auch Spanien, Portugal und Irland keine Kredite mehr aufnehmen können? Volkswirte haben dieses Szenario durchgerechnet – und kommen auf eine erschreckende Zahl: 600 Milliarden Euro müssten die reichen Euro-Länder für eine Rettung auf den Tisch legen. Die Experten warnen vor einer “Krisendynamik”.