Siemens hat sich von der Wirtschaftskrise erholt und konnte in seinem zweiten Geschäftsquartal den Gewinn um 16 Prozent steigern. Jetzt setzen sich die Münchner ehrgeizige Ziele für das ganze Geschäftsjahr. Zum wirtschaftlichen Erfolg trägt auch das Einsparprogramm und der Abbau von 16.000 Stellen bei.
Monatelang war Palm, der Erfinder des Smartphones, ein Übernahmekandidat. Jetzt kauft der US-Computerkonzern Hewlett Packard (HP) das Unternehmen für 1,2 Milliarden Dollar. Der Deal ermöglicht dem Computer-Giganten einen Einstieg in den rasch wachsenden Markt für Smartphones.
Griechenland ist extrem verschuldet, die Rating-Agentur Standard & Poor’s hat das Land auf den Status “Ramsch” abgewertet. Kann das Land überhaupt aus der Schuldenfalle herauskommen? Sind Spekulanten Schuld an der Misere? Ist gar der Euro in Gefahr? WELT ONLINE beantwortet die wichtigsten Fragen.
Wachablösung in der Computerwelt: Die Marke Apple ist erstmals mehr wert als Microsoft – das hat das Marktforschungsunternehmen Millward Brown errechnet. Am wertvollsten ist aber nach wie vor ein anderes Unternehmen. Auch sieben deutsche Firmen haben es unter die Top 100 geschafft.
Neue schockierende Zahlen aus Griechenland: Die Not ist offenbar deutlich größer als bislang bekannt – EU und IWF müssen das Hilfspaket auf bis zu 120 Milliarden Euro aufstocken. Griechenland soll zudem für drei Jahre von den Finanzmärkten verschwinden. Weitere Informationen zum Ausmaß der Krise finden Sie hier.
Er wirkt bulliger und ist dennoch windschlüpfriger, er kann noch mehr Leute befördern und trotzdem wird es nicht enger in den Waggons – der neue ICE der Deutschen Bahn. Erstmals haben die Techniker des Siemens-Konzerns und der DB AG einen Blick auf und in den ICE der neuesten Generation gewährt.
Fabrice Tourre steht im Zentrum der Betrugsvorwürfe gegen Goldman Sachs. Die amerikanische Finanzaufsicht wirft der Bank vor, gegen ihre eigene Kunden gewettet und auf fallende Immobilienpreise gesetzt zu haben. Der Franzose zeigte sich sichtlich berührt, US-Senator Jon Tester aber war nur noch verzweifelt.
Hiobsbotschaft für die gesetzlich Versicherten: Trotz eines drastischen Sparkurses fehlen den Krankenkassen allein in diesem Jahr 3,1 Milliarden Euro. Dabei hat die Bundesregierung gerade erst umfangreiche Kürzungen bei den Arzneimitteln durchgesetzt. Viele Kassen müssen nun wohl Zusatzbeiträge erheben.