Angela Merkel und und Frankreichs neuer Präsident Francois Hollande gaben sich bei ihrem ersten Treffen betont locker. Trotz unterschiedlicher Meinungen wollen sie gemeinsam für Europa kämpfen.
Zum zweiten Mal wurde auf einen UN-Konvoi ein Anschlag verübt. Während die Beobachter einen Trauerzug der Rebellen begleiteten, eröffneten Regierungstruppen das Feuer und eine Bombe explodierte.
Zwei Drittel der Deutschen sind dafür, dass die Bundeswehr schneller aus Afghanistan abzieht als geplant. Ginge es nach dem Willen des Volkes, soll der Kampfeinsatz vor dem vereinbarten Termin beendet werden.
Das Familienministerium sieht bei den Kita-Plätzen größere Lücke als bislang gedacht. Kristina Schröder will den Beruf der Tagesmutter attraktiver machen und Gemeinden neue Finanzhilfen gewähren.
Die Linke hat sich bei der Suche nach einem Chef verrannt: Lafontaine will Vorsitzender werden, traut sich aber nicht in den Clinch mit Bartsch. Der bleibt hart. Hinter den Kulissen rumort es.
Verteidigungsminister Thomas de Maizière auf Konfrontationskurs: Er erwartet von François Holland ein Umdenken in der Afghanistan-Politik. Griechenlands Armee hält er für “überdimensioniert”.
In Athen läuft derzeit der wohl letzte Versuch, doch noch eine Regierung aufzustellen und Neuwahlen zu verhindern. Griechenlands Staatspräsident Karolos Papoulias fand vor dem Treffen deutliche Worte.
Der Chef der griechischen Neonazi-Partei “Goldene Morgenröte” will von Gaskammern im Zweiten Weltkrieg nichts wissen: “Das ist eine Lüge”. Adolf Hitler bezeichnete er als “großen Mann”.